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Steckbrief: Louis Haslach

Im »Steckbrief« stellen sich unsere Tänzerinnen und Tänzer vor, hier kommt Louis Haslach.

Name: Louis Haslach
Geburtsdatum und –ort: 11.05.2000 in Kempten, Deutschland. Franzose
Engagement: Hamburg Ballett seit 2018

Lieblingsfarbe: Farben zu hierarchisieren finde ich absurd …
Lieblingsfilm: »Mes meilleurs copains« von Jean-Marie Poiré
Lieblingssong: »The End« von The Doors

Wenn ich kein Tänzer wäre, wäre ich …
… Vieles: Soziologe, Anthropologe, Ethnologe, Ethologe, Botaniker, Gestalter von Permakulturen, Revolutionär … Man muss nicht immer nur eine Sache im Leben machen!

Louis Haslach in »Shakespeare – Sonette« © Kiran West

Welche ist deine schönste Erinnerung mit dem Hamburg Ballett?
Die schönste Erinnerung ist der Kreationsprozess von »Shakespeare – Sonette« mit Aleix Martínez. Es war so interessant das elaborierte Konzept zu hören und es zu verstehen, als die Choreografie weiter wuchs. Mit Tanz auf der Bühne eine konkrete Kritik an der Gesellschaft darzustellen – mit einem Werk der Renaissance –, ist sehr spannend!

Louis Haslach (letzte Reihe) als Klaus, ein Musiker in »Ein Sommernachtstraum« © Kiran West

Welcher war der skurrilste Moment, den du bisher auf der Bühne erlebt hast?
Der skurilste Moment war, als ich in »Ein Sommernachtstraum« den Musiker-Handwerker Klaus darstellte. Ich konnte mit den Instrumenten spielen, so laut ich wollte und war sehr frei in meiner Schauspielerei. Wobei das auch eine sehr schöne Erinnerung ist, denn es hat mir Spaß gemacht meine Kollegen zum Lachen zu bringen!

Dies oder Das …

Comedy oder Drama?
Comedy.

Bücher oder Filme?
Bücher!

Zuhören oder Sprechen?
Gut zuhören, dann überlegen und dann viel sprechen.

Früher Vogel oder Nachteule?
Beides. Das hängt vom Kontext ab.

Sommer oder Winter?
Sommer.

Berge oder Meer?
Berge und Bergsteigen!

Familie oder Freunde?
Freunde.

Tee oder Kaffee?
Kaffee.

Kochen oder Bestellen?
Kochen.

Alster oder Elbe?
Elbe.

Lisa Zillessen